Pressemitteilung vom

Zumeldung des Landkreistags Baden-Württemberg zur dpa-Meldung „Warnung vor weniger Geld für den Breitbandausbau“ vom 1. Juli 2022

Beim Breitbandausbau nicht auf die Bremse treten

Zur Warnung der Digitalisierungsminister der Länder vor massiven Einschnitten der Mittel für den Breitbandausbau äußert sich der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg, Prof. Dr. Alexis von Komorowski wie folgt:

„Minister Strobl kann nur beigepflichtet werden, wenn er gemeinsam mit den Digitalisierungministern der anderen Bundesländer den Bund davor warnt, bei der finanziellen Förderung des Breitbandausbaus auf die Bremse zu treten. Um das Ziel einer wirklich flächendeckenden Versorgung mit Glasfaseranschlüssen zu erreichen, braucht es in Baden-Württemberg in den kommenden Jahren zwingend weiterer Fördermittel in Milliardenhöhe, und zwar von Bund und Land. Die baden-württembergischen Landkreise, die sich in den zurückliegenden Jahren massiv für den Aufbau dieser wichtigen Zukunftsinfrastruktur engagiert haben, wollen dies auch weiterhin tun. Sie erwarten jedoch von den Verantwortlichen auf Bundesebene, nicht auf halber Strecke ausgebremst zu werden.“

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