landkreistag-bw.de
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Landkreis Biberach
  • Regierungsbezirk: Tübingen
  • Einwohnerzahl: 194.019 (Stand 31.12.2015)
  • Fläche: 1.410,0 km2 (Stand 31.12.2015)
  • Zahl kreisangehöriger Städte/Gemeinden: 45
  • Große Kreisstädte: 1
  • Kfz-Kennzeichen: BC

Impressionen

  • Oberschwaebisches Museumsdorf Kuernbach

    Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach

  • Federseesteg Bad Buchau

    Federseesteg Bad Buchau

  • Dorfkirche Steinhausen

    Dorfkireche Seinhausen

  • Die Oechsle Museumsbahn

    Die Öchsle Museumsbahn

  • Bussen - der heilige Berg Oberschwabens

    Bussen- der heilige Berg Oberschwabens

Hausanschrift

Landratsamt Biberach
Rollinstraße 9
88400 Biberach

Postanschrift

Landratsamt Biberach
Rollinstraße 9
88400 Biberach

Kontakt

Pressestelle

E-Mail: pressestelle@remove-this.biberach.de
Telefon: 07351 52-6410
Fax: 07351 52-5410

Tourismus

E-Mail: juergen.kniep@remove-this.biberach.de
Telefon: 07351 52-6204
Fax: 07351 52-5204

Wirtschaftsförderung

E-Mail: bernd.schwarzendorfer@remove-this.biberach.de
Telefon: 07351 52-6410
Fax: 07351 52-5410

Zentrale

E-Mail: poststelle@remove-this.biberach.de
Telefon: 07351 52-0
Fax: 07351 52-5350

Sitzverteilung

Sitze gesamt: 59
CDU
25
Freie Wählervereinigung
14
SPD
6
Bündnis 90/Grüne
5
Frauen in den Kreistag
4
FDP
2
ÖDP
2
PWL
1

Geografische Lage

Regierungsbezirk
Ravensburg
Ulm
Balingen
Sigmaringen
Friedrichshafen
Tübingen
Biberach
Reutlingen

Landrat

seit 01.10.2006
Dr. Heiko Schmid

Familienstand: verheiratet, 4 Kinder

Beruflicher Werdegang: 

  • 1978 – 1980 Ausbildung zum Bankkaufmann
  • 1980 – 1982 Sozialwissenschaftliches Grundstudium an der Universität Konstanz
  • 1982 – 1983 Arbeitsaufenthalt bei der Kommunalentwicklung Baden-Württemberg GmbH Stuttgart, Bereich: Planung öffentlicher Personennahverkehr
  • 1983 – 1986 Studium der Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz, Schwerpunkt: Staatliche Steuerung
  • 1986 – 1989 Referendar für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst des Landes Baden-Württemberg
  • 02/1989 Promotion zum Doktor der Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz
  • 1989 – 1991 Leiter des Dezernats I (Zentrale Verwaltung) beim Landratsamt Sigmaringen
  • 1992 Leiter des Ministerbüros und persönlicher Referent des Ministers beim Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart
  • 1992 – 1993 Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg in Karlsruhe mit Praktika in Wirtschaft und ausländischer Verwaltung
  • 1994 – 2006 Bürgermeister der Stadt Pfullendorf
  • seit 10/2006 Landrat des Landkreises Biberach

Wissenswertes

Zwischen Schwäbischer Alb, Donau und Iller liegt im Herzen Oberschwabens der Landkreis Biberach. Mit 1.410 Quadratkilometern Fläche ist er der fünftgrößte Landkreis in Baden-Württemberg. Rund 190.000 Einwohner leben in 45 Gemeinden, darunter sechs Städte. Der Landkreis Biberach ist ein Landkreis „zwischen Reagenzglas und Weidezaun“. Und so lautet auch der kreiseigene Slogan. Gemeint ist damit eine gute Mischung und ein harmonisches Miteinander aus einer prosperierenden Wirtschaft und einer produktiven Landwirtschaft. Die wirtschaftliche Entwicklung spielt eine vorrangige Rolle. Branchenschwerpunkte sind die Herstellung von Baumaschinen, chemisch-pharmazeutische Unternehmen, Biotechnologie, Werkzeugmaschinenbau und Metall verarbeitende Betriebe. Die Wirtschaft ist geprägt von Handwerk und zahlreichen mittelständischen Unternehmen, aber auch von Weltmarktführern. Außerdem ist der Landkreis in der Landwirtschaft äußerst produktiv: Hier werden rund zehn Prozent der landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Landes Baden-Württemberg produziert. In kultureller Hinsicht bietet der Landkreis traditionelle Feste, über 20 Museen, das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach, die Museumsschmalspurbahn „Öchsle“ – eine der letzten noch erhaltenen Schmalspurbahnen weltweit – sowie die „schönste Dorfkirche der Welt“ in Steinhausen. Der Federsee bei Bad Buchau gilt als fundreichstes Moor in Europa. Dicht wie wohl nirgends sonst befinden sich dort gut erhaltene Jagdlager, Moorsiedlungen und Pfahlbauten aus vorgeschichtlicher Zeit. Seit Juni 2011 tragen vier Fundstellen den begehrten Titel „Weltkulturerbe“ der UNESCO.